Hallo und Herzlich willkommen auf Rasenmähroboter-Test.de. Diese Seite wird von zwei Hauptbetreibern wöchentlich weiterentwickelt und es geht um die Vorzüge von Rasenmährobotern. Wir testen diese Roboter und zeigen die schwächen auf und warum auch genau DU einen Rasenmähroberter brauchst.

 

Heute zu Tage wird immer mehr Automatisiert ( Rasenmähroboter Die Zukunft?)

Heut zu Tage werden nicht nur in der Industrie viele arbeiten Automatisiert oder Robotern ausgeführt. Auch bei uns zuhause erhält die Technik immer mehr Einfluss. Vom Staubsaugerroboter bis hin zur kompletten Hausautomation kann man alles bekommen. Vieles erleichtert einem den Alltag zu bewältigen warum sollte man dann nicht auch bei der Gartenarbeit auf die Technik zurückgreifen. Wer womöglich bisher jemanden angestellt hat um den Rasen zu Mähen sollte ganz besonders über die Anschaffung eines Rasenmähroboter nachdenken. So ein kleiner Helfer ist nicht nur für den heimischen Garten gedacht. Grade für Grünflächen von Firmen oder Parkanlagen und Gärten von Hotels oder Restaurants könnte so ein Rasenmähroboter die Monatlichen kosten für einen Gärtner schnell wieder einspielen.

Warum einen Roboter Rasenmäher?

Ein Rasenmähroboter hat riesige Vorteile. Ich fang einfach mal mit der Zeitersparnis an, die natürlich stark von der zu mähenden Fläche abhängt. Ich persönlich habe ein 1027 qm Grundstück, auf dem ca. 700 qm Rasenfläche vorhanden ist. Für mich und meinen alten Benzinrasenmäher sind das pro „Einsatzfahrt“ gute 2-3 Stunden. In den Sommermonaten muss man dann sogar min. 1 mal die Woche raus und diese stundenlange Arbeit über sich ergehen lassen. Rechnen wir einfach eine Arbeitsstunde mit 25 Euro, was sogar unterdurchschnittlich ist, kommen wir auf bei einer Investition von 1000 Euro auf 40 Stunden. Nach dieser Zeit hat sich das Projekt Rasenmähroboter schon amortisiert.

Durch diese einfache Rechnung sind es in meinem Beispiel nur 17 mal mähen und das Geld wäre wieder drin. Der Rasenmäher hat aber auch noch andere große Vorteile:

  • Der Rasen bekommt eine ganz andere Qualität, da der Roboter viel öfter die Rasenfläche beackert. Wir können hier schon fast von Golfplatz-Qualität reden.
  • Die Fossilen Brennstoffe werden gespart, da die Geräte immer nur mit Strom funktionieren. Natürlich muss der Strom auch irgendwie produziert werden, aber in ein paar Jahren wird es mehr und mehr ÖKO-Strom geben und dadurch bekommt es einen grünen Daumen extra für die Umwelt.
  • Die Zeit kann deutlich besser genutzt werden, wie z.B. für die Kinder oder zum Arbeiten. Der Tag hat bei dir und mir nur 24 Stunden und oft sind dies leider Zuwenig am Tag.
  • Kein unnötiger Krach für die netten Nachbarn von nebenan. Ein Benzinbetriebener Rasenmäher hat eine ganz andere DB zahl als der kleiner Rasenmähroboter.
  • Keine Rasenabfälle mehr beseitigen. Ja du hast richtig gehört. Die neuen Rasenmähroboter mähen jeden Tag und dadurch immer nur einen kleinen Teil des Rasens. Diese wird einfach abgemäht und dient dem Rasen als Dünger. Kostenlos und kein Aufwand mehr den alten Rasen entfernen zu müssen. Dies ist gerade bei großes Flächen ein Problem.

Durch diese kleine Auflistung bekommt man gleich ein gutes Gespür dafür, was diese Geräte alles können. Wir können dadurch viel Geld und Lebenszeit sparen und haben trotzdem einen Weltklasse Rasen.

Für welche Flächen ist ein rasenmähroboter geeignet

Für welchen Garten ist so ein Rasenmähroboter überhaupt geeignet? Diese Frage sollte man sich eigentlich als erstes stellen bevor man sich einen Mähroboter kauft. Die Rasenfläche im Garten sollte möglichst eben sein, kleinere Steigungen schaffen die meisten Mäher ohne Probleme, aber das geht natürlich zusätzlich auf die Batterie. So kann es sein das ihr Rasenmähroboter öfter zum aufladen muss, als der vom Nachbarn der eine ebene Fläche hat. Bei größeren Steigungen kann es schon sein das ein Rasenmähroboter auch schon mal kapituliert. Leider konnten wir die Geräte  nur in Norddeutschland testen, so dass wir keine genaue Angabe machen können bis zu welcher Steigung ein Rasenmähroboter arbeiten kann. Laut Recherchen können Mähroboter bis zu einer Steigung von 20% arbeiten. Danach sollte man darauf achten das die Rasenfläche keine größeren Unebenheiten aufweist, wo der Mäher stecken belieben könnte.

Je nach dem wie verwinkelt die Rasenfläche ist dauert es länger bis alles gemäht wurde. Manche Rasenmähroboter arbeiten nach dem Zufallsprinzip. D.h. sie fahren kreuz und quer durch den Garten bis sie die gesamte Fläche bearbeitet haben. da kann es schon mal länger dauern bis er wirklich alle Ecken und Nischen des Rasens erreicht hat. Da sollte man lieber auf einen Mähroboter mit intelligenten Mähsystem zurück greifen. Hier wird die Rasenfläche Kartografisch und Systematisch abgearbeitet. Hier erhält man ein deutlich schöneres gesamt Bild der Grünfläche. Wer also grade dabei ist den Garten neu zu gestalten und mit dem Gedanken spielt sich einen Rasenmähroboter an zu schaffen sollte diese Aspekt gleich mit in Betracht ziehen.

Für wen ist so ein Rasenmäher geeignet

Durch die enorme Zeitersparnis die man durch einen Rasenmähroboter hat, ist so ein Mähroboter natürlich grade gut für Personen geeignet die wenig Zeit haben. Oder die ihre Zeit lieber mit anderen Dingen verbringen als Rasen mähen. Natürlich gibt es auch welche deren Hobby es ist ihre Zeit im Garten zu verbringen und auch Spaß am Rasenmäher haben. Für die ist ein Rasenmähroboter eher nicht so gut geeignet.

Natürlich kommt es auch auf die zu bewirtschaftende Fläche an für einen kleinen Rheinhaus Garten wäre ein Rasenmähroboter eher nicht lohnenswert. Aber bei einer Fläche von ca. 250qm kann man schonmal eine Stunde beschäftig sein, je nach länge des Rasens. Und wenn der Rasen im Sommer dann auch noch besonders Stark wächst steht man vielleicht auch noch zwei mal in der Woche im Garten und dreht seine Runden.

Allein der Energie verbrauch dabei egal ob Strom oder Benzin ist nicht gerade unerheblich. Zumal ein Benzinmäher nicht grade schonen für die Umwelt ist. Wer bisher noch mit einem herkömmlichen Benzin Rasenmäher seinen Rasen mäht, sollte sich auf jeden Fall einmal hochrechnen wie viel Benzin er im Jahr für seinen Rasenmäher benötigt und dies in die Kalkulation vor dem Kauf einem Rasenmähroboter mit einfließen lassen. Dies ist nämlich ein nicht unerheblicher Punkt.

Wer jetzt auch noch ein Grundstück mit direkt angrenzenden Nachbarn hat kann sich auch noch einmal Gedanken über die Lärmentwicklung von Benzin Mähern machen. So ein Benzin Rasenmäher kommt gut und gerne auf 100Dezibel. Das ist nicht grade gesund für das eigene Gehör wenn man eine Stunde hinter dem Rasenmäher herläuft. Gerade die Menschen in ihrem Umfeld, egal ob Nachbarn oder der Rest der Familie wird es ihnen Danken.

Wer unter der Woche vielleicht genug Zeit hätte um seinen Rasen zu mähen, fährt aber vielleicht zwei bis drei mal im Jahr in den Urlaub und dann auch gleich mal drei Wochen oder länger. Hier auf dauern einen Nachbarn und Bekannten zu fragen ob er den Rasen mäht kann das Verhältnis mit der Zeit strapazieren. Hier Wäre ein weiter Punkt wo man darüber nachdenken sollte sich einen Rasenmähroboter an zu schaffen.

Im laufen des Lebens wird vieles schwieriger und so kann es auch sein das man irgendwann altersbedingt seinen Rasen nicht mehr selber mähen kann. Auch hier sollte man über die Anschaffung eines Rasenmähroboter nachdenken.

Hier auf Rasenmähroboter Test findet ihr eine große Anzahl an Herstellern und unterschiedliche Produkte. Wir werden euch immer auf dem aktuellsten Stand bringen und dadurch findest du auch deinen ganz persönlichen Helfer im Garten.